Pai Mu Tan – Ein köstlicher weißer Tee

14. Mai 2012

Sofern bis jetzt weißer Tee noch nicht bekannt war, hiermit stellt sich ein Tee dieser Teesorte vor, der Pai Mu Tan-Tee. Der weiße Tee allgemein gehört zu den 6 verschiedenen Kategorien, in die Teesorten aus China gegliedert werden.

Ihm wird eine blutdrucksenkende Wirkung nachgesagt, oder aber auch die Stärkung des Immunsystems. Dieser hochwertige Tee wird auf eine besondere Art und Weise zubereitet. Allgemein eignet sich weicheres Wasser am besten für diesen Tee. Noch wichtiger ist jedoch ist die Wassertemperatur und das Vorwärmen der Kanne und der Tasse durch das Ausspülen mit heißem Wasser. Kochendes Wasser sollte vor dem Aufbrühen bis auf ca. 75 Grad abkühlen. Pro Liter Wasser rechnet man 8 – 11 Gramm Tee und je nach Geschmack zieht er dann zwischen 1 und 2 Minuten.

Beifuß-Tee

05. Mai 2012

Beifuß ist seit Jahrhunderten eine Pflanze, die gegen die unterschiedlichsten Leiden eingesetzt wird. Besonders bekannt ist seine Wirkung gegen ein zu großes Völlegefühl. Was selten jemand weiß, Beifuß kann entkrampfend wirken, was gerade für Frauen mit Menstruationsproblemen interessant sein dürfte. Außerdem kann dieses Kraut gegen Schlaflosigkeit und selbst bei geschädigten Nerven helfen, wo die Naturheilkunde mit Beifuß an.


Beifuß-Tee ist eine Möglichkeit, sich ganz bequem einen Tee aufzubrühen
, ohne das Heilkraut selbst suchen, pflücken und verarbeiten zu müssen. Auf rein pflanzlicher Basis schafft man sich so die Möglichkeit, für alle Eventualitäten etwas Beifuß im Haus zu haben. Zudem kann der Beifuß-Tee nicht nur getrunken werden. Ein Aufguss dieses wertvollen Tees ist als Fußbad durchaus zu empfehlen. Zusätzlicher Tipp: Für eine darauf folgende Fußmassage eignet sich dann Beifußöl hervorragend.

Lindenblütentee

30. April 2012

Schon im Mittelalter war die Lindenblüte ein sehr bekanntes und genutztes Heilmittel. Und auch heute ist sie noch sehr bewährt. Der Lindenblütentee kann helfen, festsitzenden und hustenreizenden Schleim zu lösen und Halsschmerzen zu lindern. Glykoside geben der Lindenblüte ausserdem noch eine schmerzstillende und krampflösende Wirkung.

Die Lindenblüte wird daher oft bei fieberhaften Erkrankungen, sowie auch krampfhaften Erkrankungen, wie z.B. Nierenentzündungen und Ischias eingesetzt. Aber auch bei Mirgräne oder Magenbeschwerden kann sie helfen. Auch für Schwangere ist der Tee bestens geeignet, ebenso auch für Kinder. Der frischgekochte Tee ist vom Geschmack her recht angenehm und kann daher mit Genuss auch ohne Zucker getrunken werden.

Auf eine Tasse kommen 2 Teelöffel Lindenblüten, diese werden mit heißem Wasser übergoßen. Nach einer Ziehzeit von 10 Minuten kann der Tee abgeseiht werden. Lindenblütentee finden Sie in jeder Apotheke und jedem gutsortierten Drogeriemarkt.

Bei ernsthaften Erkrankungen zögern Sie trotzdem nicht, einen Arzt aufzusuchen!

Baldriantee

20. April 2012

Baldrian

Baldrian gehört zu den altbekannten Heilpflanzen. In der heutigen medizinischen Welt ist er vor allem für seine beruhigende und schlaffördernde Wirkung bekannt. Baldrian ist eine sehr gute Alternative zu anderen Schlaf- oder Beruhigungsmitteln, da Tee so gut wie keine Nebenwirkungen hat.

Desweiteren kann er auch bei Menstruationsbeschwerden, sowie bei nervös bedingten Magen- und Darmbeschwerden Linderung verschaffen. Er ist auch sehr gut für Menschen mit Bluthochdruck geeignet. Gerade in der heutigen Zeit sind die Menschen oft unter Zeitdruck und müssen viele Dinge gleichzeitig erledigen. Da kommt man schnell an seine Belastungsgrenzen. Schlafstörungen und Unruhe sind die Folge. Man kann den Tag einfach nicht loslassen. Wenn Sie sich nervös und erschöpft zugleich fühlen, dann kann eine Tasse Baldriantee wie eine kleine Kur wirken. Ein guter und erholsamer Schlaf verleiht Ihnen wieder Kräfte.

Fencheltee

12. April 2012

Schon die Großmutter wusste, dass Fencheltee ein bewährtes Mittel gegen Blähungen und Bauchkrämpfe sein kann.
Das biologische Produkt wird vor allem bei Babies und kleinen Kindern eingesetzt. Seine Inhaltsstoffe entspannen den Verdauungstrakt, entkrampfen und wirken antiseptisch. Menschen die einen nervösen oder einen gereizten Darm haben, greifen gerne zu diesem alten Hausmittel.

Aber nicht nur im Darm kann der Fenchel seine natürlich Wirkung entfalten, auch bei Husten und grippalen Infekten kann er schleimlösend wirken. Menschen die unter Migräne und Kopfschmerz leiden, können Umschläge mit Fencheltee getränkt, auf die Stirn legen und darauf hoffen, dass dieser Fenchel-Umschlag seine Wirkung tut.
Dem Fenchel wird zudem auch eine bruhigende Wirkung nachgesagt, die besonders bei Kinder gut greift. Vor einem regelmäßigen, dauerhaften Verzehr wird jedoch augfrund der Inhalsstoffe abgeraten.

Bei gravierenden oder chronischen Beschwerden suchen Sie bitte den Arzt auf!

Fenchel

Mate – Eine Pflanze wird zum Trendgetränk

05. April 2012

Mate, in Fachkreisen Ilex paraguayensis genannt, ist eine Pflanzenart, die in Südamerika angebaut wird. Die Mate-Blätter werden häufig in kleingeschnittener Form als Aufgussgetränk verwendet. Die Idee, die Mate-Pflanzenblätter als Aufgussgetränk zu verwenden, stammt ursprünglich von den Einwohnern Südamerikas. Diese schrieben der Matepflanze eine hohe Wirkung gegen Müdigkeit und Hitze zu.

Charakteristisch für die Pflanze ist vor allem ihre immergrüne Farbe, sowie ihre ovalen Blätter, die bis zu 20cm lang werden können. Geschmacklich ist das aus den Blättern stammende Aufgussgetränk fruchtig-bitter und wird dadurch auch gerade in Europa immer beliebter.
Mittlerweile existieren deshalb neben dem typischen Matetee auch weitere Mate-Produkte, wie etwa Club Mate, einem Erfrischungsgetränk, das unter anderem aus Matetee besteht.
Mate-Produkte sind zudem Lieferanten vieler Nähr- und Energiestoffe, wie etwa Vitamin C, Eisen und Calcium.

Earl Grey Tee – eine köstliche Mischung

30. März 2012

Der Earl Grey Tee ist eine der beliebtesten Teemischungungen in der westlichen Welt. Earl Grey Tee ist eine von vielen Teemischungen des schwarzen Tees. Der typische Geschmack von Earl Grey kommt durch die zusätzlichen ätherischen Öle der Bergamotte. Der Earl Grey Tee ist vor allem in England eine sehr beliebte Teemischung. In England trinkt man auch reichlich Earl Grey zum Frühstück, zum Nachmittag dann mit einem Schuss Milch. Earl Grey Tee hat einen leicht würzigen, aber besonders charakteristischen vollen Geschmack. Die Earl Grey Teemischungen bestehen aus schwarzen Tees aus Indien und Sri Lanka.

In vielen Kulturen werden Teemischungen als vorbeugende Medizin genutzt und geschätzt. Der Tee ist ein wichtiges Mittel zur Stärkung der Gesundheit. Regelmäßiger Konsum kann bei verschiedenen Beschwerden helfen und bildet einen Halt beim Rückgang des Körpergewebes durch Oxidation. Gerade der älteren Generation hilft Tee bei der Flüssigkeitszufuhr.

Rosmarintee

20. März 2012
Rosmarin

Der Rosmarintee ist bei verschiedenen Beschwerden zu empfehlen, aber auch vorbeugend ist es von besonderem Wert.

Zur Pflanzenphysiologie und Beschreibung des Rosmarins dienen folgende Informationen: Diese Halbstaude wird ca. 1 Meter groß. Die Äste wachsen steil in die Höhe. Die Blätter wirken recht ledrig und haben einen gerollten Rand. Die Oberseite ist glänzend grün und die Unterseite filzig behaart. Die hellblauen Blüten sind relativ klein aber bergen eine Menge von Nektar, sodass auch Bienen diese Pflanze sehr schätzen.

Die Pflanze wächst auf trockenen Böden und wurde schon früh wegen der Heilwirkung geschätzt. Erfahrene Benediktinermönche verbreiteten den Rosmarin nördlich der Alpen.

Ätherische Öle, Gerbstoffe und organische Säuren sind einige der Wirkstoffe des Rosmarins. Zur Verwendung und Heilung kommt Rosmarintee vor allem wegen der ätherischen Öle. Der Rosmarintee wird verwendet, um den Kreislauf zu stärken, das Nervensystem auszugleichen oder auch bei chronisch niedrigen Blutdruck.

Taigawurzel

14. März 2012

Die Taigawurzel ist am meisten in Sibirien verbreitet. Dort wächst sie ab ca. 800 m. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen, welche sich darin in unterscheiden, dass die einen lila blühen und die anderen gelb. Als Frucht bildet die Pflanze schwarze Beeren.

Die Taigawurzel wird gern zur Steigerund der Leistungsfähigkeit genutzt. Die Substanzen der Taigawurzel können  auch gegen Stress wirken. Ob die Taigawurzel blutgerinnend oder blutdrucksenkend wirkt es bisher durch wissenschaftliche Studien nicht belegt. Dies schließt allerdings diese Wirksamkeiten nicht aus.

Die Taigawurzel kann als Tee konsumiert werden. Dazu werden die getrockneten und zerkleinerten Wurzeln einfach mit kochendem Wasser übergossen. Im Handel gibt es diese auch in Pulverform zur Einnahme oder als Tropfen.
Die Einnahme von Präparaten aus der Taigawurzel sollte nicht länger als 2-3 Wochen erfolgen.

Nochmals der Hinweis: Alle Angaben entspringen traditionellen Überlieferungen, die bisher wissenschaftlich nicht hinreichend bestätigt worden sind.

Süßholzwurzel Tee

28. Februar 2012

Süßholz

Die Süßholzwurzel kennen die meisten Menschen wohl als Lakritze. Doch nicht nur als Naschwerk ist diese Pflanze geeignet, denn wie man schon zur Zeit der Ägypter und im Mittelalter wusste, ist die Süßholzwurzel eine vielseitige Heilpflanze.

Heute wird die Heilkraft der Süßholzwurzel gern in Form von Tee nutzbar gemacht. Dieser hilft auf Grund seiner schleimlösenden Wirkung sowohl gegen Magenbeschwerden, zum Beispiel eine Entzündung der Magenschleimhaut, als auch gegen Erkältungserkrankungen wie Husten bzw. Entzündung der Bronchien. Außerdem kann der Tee aus der Süßholzwurzel bei einer Hepatitis- C- Erkrankung die Leberwerke merklich senken, so Experten.

Allerdings sollte man es mit dem Konsum der Süßholzwurzel, egal ob in Form von Tee oder auch als Lakritz-Bonbon, nicht übertreiben. Übermäßiger Verzehr kann die positiven Wirkungen der Heilpflanze umkehren zu unangenehmen Wassereinlagerungen führen. Komplett auf Süßholzwurzel verzichten sollten Schwangere, Diabetiker sowie Menschen mit Bluthochdruck.